AKTUELLES

++PACKERL PACKEN FÜR UNSERE SENIOREN++

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder ganz besonders viel Mühe gegeben, unseren Senioren eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten und haben kräftig Päckchen gepackt. Jetzt hoffen wir natürlich, dass unsere lieben Seniorinnen und Senioren genauso viel Freude am Auspacken haben, wie wir am Verpacken der hübschen, nützlichen und köstlichen Geschenke.

++SPENDENSCHECK FÜR DIE MARIANNE STRAUß Stiftung

Im November konnte die Marianne Strauß Stiftung einen großzügigen Spendenscheck über 1001,01 € von Kristina Kapp und ihrer Immobilienfirma Wohnda entgegennehmen. Vielen Dank für das tolle Engagement und diese Unterstützung.

++RÜHRENDER DANKBRIEF EINER MUTTER++

Liebes Marianne Strauß Team,

wir können es nicht in Worte fassen, wie dankbar wir für Ihre Unterstützung sind. Wir bekamen heute das Fahrzeug und haben Freudentränen vergossen.

Vergeltsgott, ohne Sie wäre das nicht möglich gewesen. Meine Kinder sind sprachlos gewesen und ihre strahlenden Augen hätten Sie sehen müssen.

Danke für alles!

++ABSAGE 9. FJS CUP WEGEN CORONA++

Aufgrund der neuesten und täglich wechselnden Coronamaßnahmen haben wir uns in diesem Jahr schweren Herzens dazu entschlossen, den 9. FJS Cup am 03.10. abzusagen. Wir können unserem Anspruch leider nicht gerecht werden, allen Golferinnen und Golfern einen sicheren und fröhlichen Golftag zu bereiten. Alles war bereits vorbereitet, da wir bis zuletzt gehofft haben, dass wir das Turnier wie immer durchführen können. Dieses Jahr ist einfach alles anders und auch wir müssen uns den Vorgaben beugen. Wir sind sehr traurig darüber und freuen uns schon heute auf den FJS Cup im kommenden Jahr.

++BILDUNGSCHANCE FÜR MARTINA++

Martina wurde über viele Jahre in der Schule gemobbt, begann sich dadurch zu ritzen, ist über das Internet Opfer von sexuellen Übergriffen geworden, hat einen Selbstmordversuch hinter sich, ist depressiv und daher in psychologischer Betreuung. Seit März 2018 ist Martina deshalb nicht mehr zur Schule gegangen. Als Überbrückung bekam sie staatlich bezahlten Hausunterricht, für längerfristig erkrankte Schüler und Schülerinnen. Nachdem Martina damals schon 15 Jahre alt war und die allgemeine Schulpflicht mit Ende des Schuljahres endete, wurde der Hausunterricht nicht mehr vom Ministerium bezahlt. Die Familie kann den Unterricht aus eigener Tasche aber nicht bezahlen. Martina hat täglich psychologische Betreuung und macht sehr gute Fortschritte. Bei einem Hausbesuch machte sie einen sehr wissbegierigen und für ihr Alter und das Erlebte sehr schüchternen, aber dennoch positiven und aufgeschlossenen Eindruck. Sie liebt es englische Fernsehfilme und Fernsehserien anzusehen und hinterfragt Filme sehr kritisch. Sie macht sich sehr viele Gedanken über ihre Zukunft und möchte gerne Meeresbiologin werden, weil sie die Weltmeere und die Lebewesen weiter erforschen möchte. Allerdings weiß sie, dass sie dazu eine ordentliche Schulausbildung benötigt und hat Angst, dass sie die Schule nicht schaffen könnte. Durch die Unterstützung der Marianne Strauß Stiftung besucht Martina seit 2019 nun die Flex-Fernschule, um Wissenslücken bis zu einem perspektivischen Wiedereintritt in ein reguläres Schulsystem zu überbrücken.

Anfang 2020 zog die Familie in einen neuen Landkreis. Hier engagiert sich Martina in ihrer Freizeit für die Tafel und hat darüber hinaus Freund gefunden, mit denen sie sich austauschen kann.

Gestern erreichte uns ein Dankbrief ihrer Mutter. Wir freuen uns sehr, dass unsere Unterstützung hier an der richtigen Stelle angekommen ist.

Liebes Team der Marianne Strauß Stiftung,

 

es ist mal wieder soweit, euch über den aktuellen Lernverlauf von Martina zu informieren. Und so ist es mir eine Freude euch zu berichten, dass Martina trotz Corona fleißig an ihrem Schulabschluss zur mittleren Reife arbeitet. Den Lernverlauf von Flex füge ich mit diesem Schreiben bei. Das Pflichtpraktikum für die Zulassung zur Prüfung hat Martina bei der Tafel, in den Sommerferien auch schon gemacht. Und ihr hat es dort so gut gefallen, dass sie als ehrenamtliche Mitarbeiterin weiter bei der Tafel arbeiten wird. Auch so hat sich ihr Leben weiterhin ins positive entwickelt und sie hat eine Gruppe von jungen Menschen gefunden, mit denen sie ihre gemeinsamen Interessen austauschen kann. Man merkt deutlich, dass Martina ihr neues Leben genießt und schätzt und dafür kämpft ihre Ziele zu verwirklichen. So ist es ihr sehr ernst mit der Schule, da sie nächstes Jahr nach dem Abschluss am Online Gymnasium teilnehmen will um dann im Anschluss ein Studium in Richtung Biologie/Meeresbiologie/Tiermedizin beginnen zu können. Und für diese Möglichkeit möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei euch bedanken, denn ihr habt es erst möglich gemacht.

 

Liebe Grüße

 

++DANKBRIEF EINER JUNGEN MUTTER++

Sehr geehrtes Stiftungsteam,

wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung finanzieller Art und sind gerührt über diese Zuwendung. Auf einmal kommt man in eine Lebenssituation, die wir uns so nie hätten vorstellen können. Da tut es gut Unterstützung zu bekommen.

Von Herzen die besten Grüße

++LIEBER DANKBRIEF EINER SENIORIN++

Es ist immer wieder schön, wenn uns solche lieben Dankeskarten erreichen. Doris B. ist eine rüstige Seniorin, die sich ehrenamtlich sehr für andere Senioren einsetzt. Als ehemalige Wirtin kocht und backt die 75 jährige sehr gerne. Sie bezieht nur eine kleine Rente und ist Grundsicherungsempfängerin. Doris B. wohnt in einer kleinen Mietwohnung, die dringend renoviert werden musste. Außerdem waren ihr Herd und Backofen kaputt. Wir freuen uns sehr, dass wir ihr bei den Malerarbeiten und der Anschaffung eines neuen Herds finanziell unter die Arme greifen konnten.

++FALL DES MONATS++

Ein Pflegebett und ein Treppenlift für den kleinen Tom

Familie Müller aus Bayern hat die Pflege ihres behinderten Enkelkindes Tom (6 Jahre) übernommen. Die Mutter des Kindes ist untergetaucht und hat sich nach diversen Gerichtsverhandlungen nicht mehr gemeldet. Ihr Sohn, der Vater von Tom lebt ca. 25 Km entfernt in seiner eigenen, kleinen Mietwohnung. Tom kam mit einem Herzfehler zur Welt. Nach einer Herz-OP wenige Wochen nach seiner Geburt kam es zu Komplikationen, die sich neurologisch und körperlich auf seine Entwicklung auswirkten.

Tom hat seitdem eine spastische Tetraparese, ein hypoplastisches Herzsyndrom und eine allgemeine Entwicklungsverzögerung. Tom ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Er besucht eine schulvorbereitende Einrichtung. Das Sorgerecht hat die Familie zusammen mit ihrem Sohn übernommen. Tom ist zu 100% auf fremde Hilfe angewiesen. Derzeit wohnen die 3 in einer kleinen Mietwohnung im 1. Stock. Da die Wohnsituation den Alltag und die Pflege mittelfristig erschweren wird und Familie Müller mit zunehmendem Alter befürchtet, der körperlichen Belastung durch die Pflege von Tom nicht mehr gewachsen zu sein, haben sie sich für einen barrierefreien Neubau eines Hauses entschieden. Bisher konnte sich Tom mit Hilfe in der Wohnung bewegen (Rollator, Rollstuhl, Stehbrett, Therapiefahrrad). Mit dem Hausbau ist es möglich, dass Tom auch im Jugend- und Erwachsenenalter dauerhaft in dem Haus leben kann und dort so selbstständig wie nur möglich ist. Der Hausbau war mit der Bank gut durchkalkuliert. Geplant war, dass die Familie neben den laufenden Kreditzahlungen, noch gut leben kann. Das Grundstück wurde mit sämtlichen Nebenkosten im Jahr 2018 bar bezahlt. Der Hausbau begann 2019. Im Dezember erkrankte Frau Müller an Brustkrebs. Ab diesem Zeitpunkt konnte sie nicht mehr arbeiten. Mittlerweile hat sie einen Schwerbehindertenausweis (GdB 50). Die OP war im Januar 2020. Im Februar und März 2020 erhielt Frau M. Bestrahlungen. Davon bekam sie offene Wunden und muss seither starke Schmerzmittel nehmen und zur Ausheilung fast ausschließlich liegen. Im April sollte eine Anschlussbehandlung stattfinden, was aber aufgrund von Corona nicht möglich war.  Herr M. hat bis Januar 2020 im Schichtdienst bei BMW gearbeitet. Er hat eine Haushaltshilfe beantragt, um weiter arbeiten zu gehen. Nachdem diese aber nur zu bestimmten Zeiten und vor allem tagsüber angeboten wurde, war das mit dem Schichtdienst und der Pflege von Frau M. und vor allem von Tom nicht möglich. Herr M. hat daraufhin die Haushaltshilfe selbst übernommen, da sich seine Frau derzeit weder körperlich noch psychisch in der Lage fühlt, Tom zu pflegen. Das führte natürlich zu starken, finanziellen Einbußen. Damit konnten die Lebenshaltungskosten nicht mehr gedeckt werden. Auch der Sohn von Familie M. war im Jahr 2019 über 7 Monate wegen Tumoren an den Handgelenken krankgeschrieben (arbeitet auch bei BMW). Somit kann auch von ihm kein Erspartes mehr kommen. Aufgrund von Corona war die Produktion bei BMW stillgelegt. Folge der hohen Verdienstausfälle der letzten 4 Monate und zusätzlichen Baukosten ist es, dass das Ersparte der gesamten Familie so gut wie aufgebraucht ist.

Um den barrierefreien Neubau aus eigenen Mitteln weiter zu realisieren, benötigte Familie Müller dringend Hilfe, da sie aufgrund der unvorhersehbaren Krebserkrankung von Frau M., durch Corona und die Übernahme von Tom unverschuldet in Not geraten sind. Die Familie benötigt dringend ein Pflegebett inkl. Matratze und einen Treppenlift für Tom. Die Marianne Strauß Stiftung hat beide Anschaffungen unterstützt.

++GROßEINKAUF FÜR UNSERE SENIOREN++

Am Montag waren unsere fleißigen Junghelfer Julius und Konstantin den ganzen Tag für unsere Senioren im Einsatz. Es wurden telefonisch individuelle Einkaufswünsche entgegengenommen und natürlich kamen dabei persönliche Gespräche über die Sorgen und Nöte unserer Senioren auch nicht zu kurz. Danach wurde eingekauft, Tüten gepackt und jede einzelne Lebensmittelspende an die 21 bedürftigen Senioren ausgefahren. Vielen Dank an Julius und Konstantin, die mit soviel Eifer für uns im Einsatz waren. Es hat sich sichtlich gelohnt und wir freuen uns sehr, über diese liebe Dankesmail einer Seniorin, die uns heute errecht hat.

Sehr geehrte Damen und Herren,

habe gestern einen Anruf von der Marianne Strauß Stiftung erhalten. Sie haben meine Adresse vom ASZ Obermenzing bekommen und ich darf mir Lebensmittel aussuchen, bekomme eine Tüte vor die Türe gestellt und das Beste, ich muss nichts bezahlen. Sie können sich nicht vorstellen was das für mich bedeutet. Leider zurzeit an einem Blaseninfekt sowie einer schmerzhaften Nierenbeckenentzündung, vollgepumpt mit Antibiotika und Schmerzmittel, leide vor mich hin und dann mehr als ein Hoffnungsschimmer. Freude, Glück und tiefe Dankbarkeit die ich ihnen zu verdanken habe. Was außer Danke kann man da schon sagen. Das Ganze hat mir mehr als gut getan, es war schön zu erleben. Bin mir ganz sicher, dass ich das ihnen zu verdanken habe. Bevor ich mich noch mehr wiederhole nochmals Danke in mehrerer Hinsicht.

Mit freundlichen Grüßen

++WIR HELFEN TELLER FÜLLEN, WÄHREND DER CORONAZEIT++

Großzügige Spende der Marianne Strauß Stiftung für das Projekt 1000 Teller für München

"1000 Teller für München" kocht für bedürftige Menschen und Familien eine Mahlzeit am Tag, verpackt und liefert diese im Raum München aus. Mit unserer Unterstützung können nun über einen längeren Zeitraum, bis zu derzeit ca. 200 Teller am Tag, gefüllt werden. Die Zielgruppe sind sowohl ältere Menschen, denen es erschwert wird einzukaufen, Menschen in Quarantäne und Familien, die aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht über genügend Mittel verfügen, ihre Familien zu ernähren. Je länger die Corona-Maßnahmen andauern, desto größer wird die Nachfrage nach Mahlzeiten.

Ein tolles Projekt, das wir im Zuge der Coronapandemie sehr gerne großzügig unterstützen.

++HILFE IN DER CORONAZEIT++

Die Marianne Strauß Stiftung ist jetzt besonders gefordert

Heute konnten wir einen großen Sprinter voll mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln, an "die Arche" Kinderstiftung Christliches Kinder- und Jugendwerk, in München übergeben. Wie auch andere Einrichtungen, hat die Arche seit 3 Wochen geschlossen und die Kinder können nicht mehr zum Mittagessen kommen. Mit diesem Großeinkauf können bis zu 100 bedürftige Familien in der Woche versorgt werden.

++FÄLLE DIE BEWEGEN++

Frau F. 37 Jahre alt, verlor im November 2019 ihren Ehemann und Vater der beiden Söhne (5 und 7 Jahre). Herr F. war nur 47 Jahre alt, als er plötzlich am Arbeitsplatz an einem Herzleiden verstarb. Im Jahr 2018 kauften sie ein altes Haus, das sanierungsbedürftig war und ist. Viele Renovierungsarbeiten konnten in Eigenleistung durchgeführt werden. Der Badezimmerumbau wurde noch vor dem Tod des Ehemannes begonnen, konnten aber bisher nicht fertiggestellt werden. Frau F. arbeitet derzeit halbtags, damit sie sich am Nachmittag um die beiden Kinder kümmern kann, die durch den Tod des Vaters sehr belastet sind. Die Familie ist sehr gut in das Dorfleben integriert und auch die Anteilnahme und Hilfsbereitschaft in der Dorfgemeinschaft ist sehr groß. Das Gehalt von Frau F. reicht jedoch nicht aus, um die Sanierung des Badezimmers fertigzustellen. Die Ersparnisse sind gänzlich aufgebraucht.

Hier konnte die Marianne Strauß Stiftung der jungen Mutter finanziell unter die Arme greifen.

++DANKBRIEF AN DIE MARIANNE STRAUß STIFTUNG++

Liebe Marianne Strauß Stiftung,

vor kurzem wurde der Plattformlifter bei mir zu Hause eingebaut. Für mich unfassbar schön, denn für mich war dies ein nie zu erreichendes Ziel. Endlich kann ich wieder das Haus verlassen und Arztbesuche antreten ohne vorher zu organisieren, wie ich überhaupt aus dem Haus komme. Ebenso kann ich meine sozialen Kontakte wieder pflegen und einfach auch seit vielen Jahren mal wieder Sonnenstrahlen genießen. Es ist für mich und meine Familie eine unglaubliche Erleichterung und ein befreiendes Gefühl. Ich danke Ihnen von Herzen! Denn ohne Ihren großzügigen Beitrag hätte ich den Plattformlift niemals bekommen können und somit wäre mein Leben weithin weitaus komplizierter als ohnehin schon. Es ist toll das es Organisationen und Menschen gibt, die sich für jene in unserer Gesellschaft einsetzen, die nicht in der Lage sind sich selbst die nötigen Mittel zu verdienen. Dafür möchte ich nochmals meinen herzlichen Dank aussprechen!

In tiefer Dankbarkeit

++HEITERE UND BESINNLICHE WEIHNACHTSFEIER FÜR SENIOREN++

Anfang Dezember unterstützte die Marianne Strauß Stiftung eine kleine und sehr besondere Weihnachtsfeier des ASZ Aubing. Geladen waren 30 rüstige, bedürftige Senioren, die regelmäßig am Mittagstisch des ASZ teilnehmen. Gefeiert wurde im liebevoll hergerichteten Speisesaal des ASZ. Bei Stollen, Plätzchen, Punsch, Glühwein und Stubenmusik fanden tolle Gespräche statt. Es wurde gemeinsam gesungen und viel gelacht. Nach der Veranstaltung waren sich alle Beteiligten einig.

„Jetzt fühlen wir uns alle ganz weihnachtlich und die besinnliche Weihnachtszeit kann beginnen“. Für die Marianne Strauß Stiftung steht fest: Wir kommen auch im nächsten Jahr wieder und helfen nicht nur finanziell, sondern auch tatkräftig, mit einem offenen Ohr für Nöte und Sorgen und natürlich zum Singen“.

++AUTOÜBERGABE AN MARIANNE STRAUß KLINIK++

Die Marianne Strauß Stiftung macht die Marianne Strauß Klinik mit einem Hybridauto mobil. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Toyota vom Vorstand der Marianne Strauß Stiftung an Prof. Dr. Ingo Kleiter, ärztlicher Leiter und Geschäftsführer der Marianne Strauß Klinik übergeben. Die Marianne Strauß Stiftung freut sich, dass ab sofort Patienten und Pflegeheimbewohner bei außerordentlichen Krankenfahrten mit diesem modernen und umweltfreundlichen Wagen unterstützt werden können. Wir wünschen allzeit gute Fahrt!  

 

++EIN AUTO FÜR WOHNEN IM ALTER IM COSIMAPARK++

Die Marianne Strauß Stiftung macht den Verein „Wohnen im Alter im Cosimapark e.V.“ mobil.
Im Autohaus Körner in Ismaning wurde der Wagen vom Vorstand der Stiftung an die Vertreterin des Vereinsvorstands Stilla Probst übergeben. Die Stiftung freut sich, einen wesentlichen Beitrag zur Mobilität von Senioren leisten zu können und wünscht gute Fahrt!